Freitag, 1. April 2016

Zeitumstellung ist friedensfördernd

Einer neuen Studie vom Bundesamt für Staatssicherheit (Bass) zufolge soll die jährliche Zeitumstellung das Friedenspotential drastisch erhöhen. Erich Aushecker, Vorsitzender des Bass, erklärte diesen Umstand folgendermaßen: „Zunächst einmal hat jeder, der Krieg führen möchte, dank der Zeitumstellung ein halbes Jahr lang eine Stunde weniger; aufs ganze Jahr gesehen macht das 30 Minuten. Somit bleibt einem pro Tag rund 5 Sekunden weniger Zeit, um Krieg zu führen. Zweitens konnten wir empirisch nachweisen, dass in allen Ländern, welche die Zeitumstellung eingeführt haben, noch nie am letzten Sonntag im März zwischen 2:00 und 3:00 Uhr MEZ ein Krieg ausgebrochen ist. Und nicht zuletzt müssen wir zu bedenken geben, wie sehr die Zeitumstellung Menschen von vollkommen unterschiedlichen Interessen eint: Sie alle haben ein gemeinsames Thema, dem sie sich in aller Lautstärke und Tonhöhe widmen können. Die Zeitumstellung ist deshalb ein wichtiger Beitrag für die Völkerverständigung.“ Vielleicht sollte Herr Aushecker als nächstes eine tägliche Zeitumstellung von 24 Stunden beantragen?


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