Donnerstag, 31. Oktober 2013

Zum Reformationstag: Sola gratia, sola fide, sola scriptura, solus Christus

Sola gratia – allein aus Gnade

Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, so dass sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist. (Römer 3, 23 - 24)

Wie weit haben sich doch die heutigen Gemeinden, die sich auf die Reformation berufen, von ihren Reformatoren entfernt! Wir müssen uns immer wieder erneut an dem festhalten, was sie uns damals erkämpften. Sie haben die wichtigsten biblischen Wahrheiten wiederentdeckt und auf den hellen Leuchter der Kirche gesetzt. Doch die Gefahr, wiederum hinter die Reformation zu fallen, ist enorm groß. Der erste Grundsatz der Reformation war: „sola gratia“ - „allein aus Gnaden“. Dieser steht zunächst im Gegensatz zum Ablasshandel. Im Mittelalter war es nämlich üblich, dass man sich mit einem bestimmten Geldbetrag die Sündenvergebung angeblich kaufen konnte. Je nach „Größe“ der Sünden und Vermögen des Sünders wurde ein Betrag festgelegt. Man konnte sich auch für fixe Beträge eine bestimmte Anzahl von Jahren aus dem Fegefeuer freikaufen. Dies alles, damit sich die höheren Geistlichen der Kirche ein teures, ausschweifendes Leben leisten konnten.

Doch die Bibel sagt uns etwas ganz anderes: Hier werden alle Menschen in einen Topf geworfen und von allen zusammen gesagt: Es gibt absolut keinen Unterschied vor Gott: Jeder Mensch ist ein Sünder und hat sein Leben mit Gott verspielt. Auf der göttlichen Waage sind alle für zu leicht befunden und haben nicht die Gewichtigkeit oder Herrlichkeit wie Gott sie hat. Jeder Mensch kommt verderbt und als Sünder zur Welt, bereits vor der Geburt ist die Beziehung zu Gott von ihm zerbrochen und zerstört. Denn jeder Mensch stammt aus dem Geschlecht Adams, in dem die Sünde von Generation zu Generation weitervererbt wird. Deshalb kann auch niemals ein Mensch von sich aus zu Gott kommen: Niemand hat von sich aus das Recht, in Gottes Gegenwart zu gehen. So durfte auch in der Stiftshütte kein Priester seinen Dienst tun, bevor er gereinigt war. Bevor Aaron und seine Familie zum Priesterdienst zugelassen wurden, mussten sie für sich spezielle Opfer auf dem Altar darbringen, um vor Gott rein zu sein. Ihre Sündhaftigkeit und ihre Tatsünden wurden durch das Opfer Gott übergeben, und sie waren rein für den Dienst in der Stiftshütte.

Diese Opfer sind ein Vorbild für den Sühnetod von Jesus Christus. Er ist aus Gnade auf die Erde gekommen und hat die Sünde von allen, die jemals wahrhaftig an Ihn glauben werden, auf Sich genommen. Diese Gnade ist völlig unverdient und unverdienbar. Niemand wird sich dafür jemals revanchieren können. Die Erlösung ist ein Geschenk an alle Gläubigen. Es gibt absolut keinen Verdienst, der die Erlösung irgendwie ersetzen, erzwingen oder vervollständigen könnte. Nur Gott kann sie uns schenken und uns rechtfertigen aufgrund dessen, was der Herr Jesus für uns getan hat. Dass wir gerechtfertigt sind, bedeutet: Wir sind vor Gottes Gericht absolut gerecht gesprochen, und nichts auf der Welt kann uns dieses Urteil wieder wegnehmen. Mit diesem Freispruch von aller Schuld beginnt die Zeit der Freiheit, in welcher wir lernen sollen, als Gerechte zu leben. Kein Mensch kann das gleich von einem Tag auf den nächsten. Aber wenn wir wieder eine ungerechte Tat getan haben, die dem göttlichen Leben widerspricht, so dürfen wir wissen:

Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht, dass Er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. (1. Johannes 1, 9)

So wie die Priester in der Stiftshütte, obwohl sie grundsätzlich durch das anfängliche Opfer rein wurden, sich jeden Morgen vor Dienstantritt die Hände und Füße im Waschbecken mit Wasser waschen mussten, so sollen auch wir jeden Tag zu Gott gehen, unsere Sünden bekennen und uns im Wasserbad von Gottes Wort neu reinigen und ausrichten lassen.

Sola fide – allein aus Glauben

Ihn hat Gott zum Sühnopfer verordnet, durch sein Blut, für alle, die glauben, zum Erweis seiner Gerechtigkeit, wegen der Nachsicht mit den Sünden, die zuvor geschehen waren unter göttlicher Geduld, zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist. Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen? Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens! So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne Gesetzeswerke. (Römer 3, 25 - 28)

Gott rettet Menschen allein aus Seiner Gnade. Diese Rettung kann nur Gott bewirken, wir Menschen können uns diese Gnade (deshalb heißt sie ja auch so) weder verdienen noch erarbeiten noch sonst etwas dafür tun. Und trotzdem handelt Gott nicht ganz allein ohne das Dazutun des Menschen. Vielmehr nimmt Gott die von Ihm zur Gnade bestimmten Menschen und gibt ihnen die notwendige Kraft und Hilfe, damit sie ihren Teil zur Errettung beitragen können. Aufgrund der Sünde hat jeder Mensch bevor er sich bekehrt einen verfinsterten, blinden Verstand, Gefühle, die ihn immer nur von Gott abhalten können und einen ans Irdische, Vergängliche gebundenen Willen. Gottes Gnadenwerk an dem Auserwählten ist dieses: Der Verstand wird erleuchtet und er kann sich plötzlich mit Gottes Augen sehen. Die Gefühle werden von der Welt weg und zu Gott hingezogen, und der Wille wird so frei, dass er sich für Gott entscheidet. Den neuen Zustand nennt die Bibel „Glauben“. Der Glaube umfasst die ganze Seele des Menschen: Plötzlich versteht er die Zusammenhänge von Gottes Wort und vor allem von der Erlösung, die durch Jesus Christus als Sühnopfer geschehen ist. Er begreift, was er zuvor nie begreifen konnte, da sein Verstand dermaßen verfinstert und blind war: Ich bin schuldig vor Gott und vor vielen Menschen geworden, aber Gott ist Selbst auf die Erde gekommen, um für mich und meine Schuld zu sterben und um wieder von den Toten zu auferstehen, damit ich auch mit Ihm ewig zusammen leben darf. Daraus entsteht eine große Dankbarkeit und Liebe, außerdem werden die Gefühle plötzlich zu Gott hingezogen. Und nun entscheidet sich der Mensch vollkommen aus eigenem Antrieb, dem Herrn Jesus nachfolgen und Ihm immer ähnlicher werden zu wollen. Er versteht nun plötzlich auch, dass seine riesige Schuld bisher wie ein riesiger Felsbrocken über seinem Kopf an einem seidenen Faden gehangen ist. Das einzige, was den Felsbrocken davon abgehalten hatte, ihn zu zermalmen, war Gottes große Geduld. Aber eines Tages kommt für jeden Menschen das Ende dieser Geduld. Und dann kommt es darauf an, ob unser tonnenschwerer Felsbrocken noch da hängt, oder ob er auch einer von denen war, die der Herr Jesus auf Sich Selbst hat stürzen lassen am Kreuz von Golgatha. Wie sieht es über deinem Kopf aus?

Glaubst du mit voller Gewissheit, dass der Herr Jesus für dich gestorben ist? Hast du auch angefangen, ein Leben als Geretteter zu leben? Solange wir noch mit dem Willen an das Irdische gebunden sind, können wir zwar in der Bibel lesen und uns „Mühe geben“, aber da müssen wir doch einsehen: Ich kann nicht! Ich darf nicht! Ich muss! Ohne im wahren rettenden Glauben zu stehen kann niemand nach Gottes Willen leben. Sobald wir aber im Glauben stehen, heißt es für uns nur noch: ich muss nicht, ich kann! Ich kann lernen nach Gottes Willen zu leben und aktiv Gottes Kraft der Gnade im Leben umsetzen und anwenden. Ich muss nicht nach den Vorgaben, Sorgen, Ängsten und Nöten des alten, früheren Lebens leben. Im Glauben leben bedeutet auch, dass wir im Vertrauen Schritte über das objektiv Sichtbare hinaus machen. Es bedeutet, dass wir mit Gottes Eingreifen in schwierigen Situationen rechnen. Deshalb geht es nicht mehr um Gesetzeswerke, die wir tun sollen, sondern um Glaubenswerke. Ein Gesetzeswerk tut man, weil man sich dazu gezwungen fühlt. Ein Glaubenswerk hingegen tut man, weil man es als den Wunsch dessen erkannt hat, den man liebt. Deshalb sagte der Herr Jesus auch in Johannes 15, 14: Ihr seid Meine Freunde (die Ich liebe und die Mich lieben), wenn ihr alles tut, was Ich von euch möchte.

Er möchte nicht, dass wir als Gesetzeswerke alles tun, was irgendwie in der Bibel steht, sondern Er möchte, dass wir es als Glaubenswerke, als Seine Freunde, aus Liebe zu Ihm tun.

Sola Scriptura – Allein die Schrift

Die ganze Schrift ist von gottgehaucht und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke ausgerüstet. (2. Timotheus 3,16-17)

Das dritte Schlagwort der Reformation ist: Allein die Schrift. Die Errettung geschieht allein aus Gnaden, allein durch Glauben und wird allein durch die Schrift bezeugt. In der damaligen Zeit war es üblich zu sagen, dass nur diejenigen, welche die mündliche Tradition der römisch-katholischen Kirche sehr gut kannten, auch wirklich imstande gewesen seien, die Bibel adäquat zu verstehen und auszulegen. Für die kirchliche Praxis bedeutete das: Der einfache, normal gebildete Christ hatte keinen Einblick in das, was die Schrift lehrt. Und es ist ein Fakt, dass es Katholiken noch keine 60 Jahre erlaubt ist, die Bibel selbst zu lesen. Nun kamen die Reformatoren und riefen aus: nein, es braucht nicht die katholische mündliche Tradition, um die Schrift zu verstehen, sondern die Bibel legt sich selbst aus. Das heißt, um die Bibel zu verstehen, braucht es nur die Bibel selbst.

Auch heutzutage ist es wieder notwendig, die Gemeinde auf dieselbe Weise zu reformieren. Es gibt nur einen Unterschied zu damals: Damals gab es genau eine katholische Tradition, derzufolge man die Schrift auslegte. Heute gibt es unzählige verschiedene Varianten von mündlicher oder schriftlicher Tradition. Man spricht dabei auch von verschiedenen Theologien oder theologischen Schulen. Da gibt es die Befreiungstheologie, die feministische Theologie, die religionsgeschichtliche Schule und viele mehr. Einige von diesen Schulen kann man zusammenfassen unter dem Namen „historisch-kritische Methode“. Das bedeutet: Man sucht in außerbiblischen Dokumenten nach Hinweisen, die damalige Bräuche, Sitten oder einfach bestimmte Worte „aufschlüsseln“ sollen. Sobald man sie dann „aufgeschlüsselt“ hat, sucht man danach, ob diese Aussagen „heute noch gültig seien“. Viele Aussagen werden dann zu rein historischen, kulturell bedingten Aussagen degradiert. Weiterhin untersucht man besonders die verschiedenen Autorennach ihrer jeweils „eigenen Theologie“ und spielt dann die einzelnen Autoren gegeneinander aus. Ein weiteres beliebtes Kritikmittel besteht darin, dass man versucht herauszufinden, welche Schriften „echt“ vom jeweiligen Autor sind, der in der Schrift angegeben ist. Bei den Paulusbriefen lassen die meisten bibelkritischen Theologen nur vier als „echte“ Paulusbriefe gelten. Der Rest – behaupten sie – sei von Paulusfans verfasst, die von Paulus noch persönlich unterrichtet wurden, aber erst nach seinem Tod diese Briefe geschrieben hätten. Da gäbe es noch viel mehr Schwachsinn wiederzugeben, aber um der Zeit willen sparen wir uns das jetzt...

Die ganze Schrift ist gottgehaucht. Das heißt, sie ist von Gott inspiriert und in Seinem Auftrag in der ursprünglichen Sprache fehlerlos aufgezeichnet. Dass die Schrift gottgehaucht ist, bedeutet, dass Gott Selbst zwar fehlerhafte Menschen beauftragt hatte, den Vorgang des Aufschreibens aber so überwacht und kontrolliert, dass wir jetzt sicher sein können, dass jedes Wort darin nicht nur für die damalige Zeit und Kultur, sondern auch für heute und bis zum Ende dieses Erdenzeitalters gültig ist und bleibt. Die Bibel ist also unfehlbar an und für sich und unveränderlich. Sie ist jedoch nicht nur wahre und unfehlbare Theorie, sondern sie will ganz praktisch ins Leben umgesetzt werden. Sie ist nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit. Sie zeigt uns somit, wie wir leben sollen. Sie zeigt uns den Weg, den der Herr Jesus für uns gebahnt hat und möchte uns helfen, auf diesem Weg zu bleiben. Sie will, dass jeder Mensch, der sein Leben Gott übergeben hat und damit ganz und gar Ihm gehört, immer vollkommener wird. Gott hat alles, was wir dazu brauchen, schon im Vornherein vorbereitet und möchte einfach, dass wir das ausleben, was Er für uns bereit hält. Wenn immer uns Menschen begegnen, dann dürfen wir wissen, dass wir einen göttlichen Auftrag haben für sie. Wir sollen Diener von allen Menschen werden, dann dienen wir Gott recht.

Der Herr Jesus sagte einmal: Was ihr den Geringsten Meiner Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan. So, wie wir die Menschen behandeln, von denen wir am schlechtesten denken, so behandeln wir auch Ihn.

Solus Christus – Christus allein

Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden! (Apostelgeschichte 4,12)

Was bereits ziemlich kurz nach der Entstehung der Gemeinde gesagt werden muss, hat in jeder Zeitepoche der Kirchengeschichte seine Bedeutung und Wichtigkeit. So ist es typisch für die Zeit der Reformation, dass auch diese eine Wahrheit ganz neu gefunden und verkündet wird. Es ist dies die äußerst wichtige Lehre, dass der Herr Jesus Christus der einzige ist, der retten kann. Zu Lebzeiten der Reformatoren war vor allem die Meinung verbreitet, dass es die katholische Kirche, beziehungsweise die Zugehörigkeit zu ihr sei, die den Menschen retten könne. So wurde der Kindertaufe die okkulte Macht zugeschrieben, vor dem ewigen Gericht retten zu können, weil sie die Kinder gleich sozusagen zu Mitgliedern der Kirche macht. Hier muss das Wort Christus allein angesetzt werden. Die römisch-katholische Kirche verliert zwar auch in den eigenen Reihen immer mehr an Einfluss. Sie hat die Mitgliedschaft der Kirche ins Zentrum gestellt. Heutzutage ist es die Autonomie des einzelnen Menschen, die diesen Status einnimmt. Seit der „Aufklärung“ wird die menschliche Freiheit und Selbstbestimmung zum neuen Götzen erhoben. Jeder soll nach seiner eigenen Fasson selig werden. Hauptsache er fühlt sich gut dabei. Und solange er sich dabei gut fühlt, darf niemand versuchen, ihn von etwas anderem zu überzeugen. Dadurch bekommen die Gefühle einen neuen Stellenwert und Auftrag, den sie niemals richtig erfüllen können.

Christus allein. Ach wie dringend notwendig ist es, dass wir uns genau das auf unser Banner schreiben. Christus allein. Nur Er kann retten aus dieser Sündennacht. Christus allein. Nur Ihm sei alle Ehre. Christus allein. Nur Seinen Namen wollen wir bekannt machen. Denn nur in Seinem Namen kann der Mensch die einzig wahre Erfüllung finden: Frieden mit Gott. Freiheit von der Macht der Sünde. Wahre Heilung für Körper, Seele und Geist. Echte Liebe. Diese Liste kann beliebig verlängert werden. Was bedeutet Er für dich? Auch in freikirchlichen Gemeinden besteht die reale Gefahr, dass man etwas Fremdes an die Stelle setzt, die Ihm allein gehört. Er ist DER Name, der am allerhäufigsten in unserem Mund getragen werden soll. Er ist DIE Person, zu der wir am allermeisten gehören wollen sollten. Er ist DER, welcher die ganze Gemeinde selbst baut, der Architekt sozusagen. Wir alle sind nur einfache Bauleute auf dieser Baustelle. Jeder von uns muss seinen Teil zur Ortsgemeinde beitragen, sonst fehlt dem Architekten sehr viel. Er ist nicht auf uns angewiesen, aber rechnet mit uns. Und da auf dieser heiligen Baustelle mitarbeiten zu dürfen ist ein riesiges Vorrecht.

Die Rettung ist einzig und allein in dem Namen Jesus Christus. Sein jüdischer Name ist Jeschua haMaschiach. Jeschua bedeutet Rettung, Heil, Heilung. Er ist es, der kaputte Menschen und zerstörte Beziehungen wieder heilt. Er ist in den Riss gestanden, der die Menschen von Gott getrennt hat. Er hat am Kreuz mit Seinem Leben dafür bezahlt, dass die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen wiederhergestellt werden kann. Und mit Seiner Hilfe können wir auch alle Beziehungen zwischen uns Menschen wiederherstellen. Es ist nicht einfach, so wie auch der Tod nicht einfach war für Ihn. Manchmal müssen auch wir „Blut schwitzen“ um Seinen Willen zu erreichen. Aber Sein Versprechen haben wir:

Siehe Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit.

Amen.


Anmerkung: Dies war ursprünglich eine vierteilige Andachtsserie, die ich für Daily Message 2010 geschrieben habe. Sie hat jedoch nichts an Aktualität verloren. 

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